Selbstdarstellung

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am Samstagabend im open end, dem kommunalen Kino im Haus der Volkshochschule in Göppingen

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Lieblingsfilme, Filme, die man verpasst hat, Filme, die hier noch nie gezeigt wurden, Filme, die in ihren Heimatländern verboten sind, Filme, die jeder kennt, Filme, die keiner kennt, Filme zum lachen und Filme zum weinen, Krimis, Western, Science Fiction, junge Filme, experimentelle Filme, politische Filme, preisgekrönte Filme, Dokumentarfilme, leise Filme, Stummfilme, Musikfilme

regisseure regisseure regisseure regisseure
von Antonioni bis Zefirrelli, von Achternbusch bis Valentin, über Bergmann, Bunuel, Chaplin, Cocteau, Eisenstein, Faßbinder, Fellini, Herzog, Hitchcock, Jarmush, Kaurismäki, Kubrick, Kusturika. Loach, Jean Renoir, Saura, Schlöndorff, Scorsese, Spielberg, Tarkowski, Wenders, Wilder und viele andere

schauspieler schauspieler schauspieler
die schönsten Frauen, die häßlichsten Männer, große, kleine, dicke, dünne, junge, alte, bekannte, unbekannte

open end
Träger des kommunalen Kinos ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, den Film als genuine Kunstform des 20. und 21. Jahrhunderts im kulturellen Leben der Stadt Göppingen zu etablieren. In der Geschichte des Films sind von Anfang an bis zum heutigen Tage Meisterwerke entstanden, die anderen künstlerischen Ausdrucksformen in nichts nachstehen, aber trotzdem ein Schattendasein führen und viel zu wenig gezeigt werden. Wir möchten diese wunderbaren Filme dem Göppinger Publikum zugänglich machen. Filme, die das stets bedrohte Leben einfangen in seiner Widersprüchlichkeit, seiner Tragik, seinem Glück, seiner Komik oder Absurdität.
Sie vermitteln Wissen und Werte in einer Form, die Menschen ergreift. Sie regen eigenes Nachdenken an und fördern neue Interessen, und das alles ganz nebenbei, während man atemlos der Handlung folgt, Todesängste aussteht, um die Heldin bangt, die Tränen fließen lässt oder schmunzelt und lacht.
Das kommunale Kino versteht sich nicht als Konkurrenz zu den kommerziellen Kinos, eher als deren Ergänzung, in dem es nicht mehr gespielte, aber sehenswerte Filme aus der Vergessenheit holt, oder unvergessliche Klassiker wieder aufführt, aber auch ganz neue Produktionen zeigt, die den Weg ins kommerzielle Kino nicht finden. Neben einzelnen Werken sollen auch Retrospektiven und thematische Reihen zur Aufführung kommen. Geplant sind Kooperationen mit anderen Institutionen wie Kunsthalle, Stadtbücherei, Schulen oder Volkshochschulen.