Programm

 

Do. 16.02.17, 20 Uhr: Kino in der Buchhandlung Herwig: Lou Andre Salome

Liebe Freundinnen und Freunde des Open End Kinos,

soeben erreicht uns die Mitteilung des Verleihs, dass wir am Donnerstag den Film Lou Andreas Salome nicht zeigen können, weil die Verleih-DVD nicht rechtzeitig fertig wird. Natürlich wird der Film zu einem späteren Zeitpunkt gezeigt.

Das ist höchst unangenehm, weil uns bereits zahlreiche Anmeldungen vorliegen, aber: shit happens…

Schöne Grüße
Ihr & Euer Open End Kino Team

 


Sa. 25.02.17, 20 Uhr: Hedis Hochzeit

Regie: Mohamed Ben Attia (Tunesien/Belgien/ F) mit Majd Mastoura, Rym Ben Messaoud, Sabah Bouzouita (93 Min)

Der Tunesier Hedi ist 25, Sales-Manager für Peugeot und unglücklich. Ständig bestimmen andere für ihn: Seine Mutter Baya weist ihm noch Taschengeld zu und suchte eine Frau für ihn aus, Khedija, die er bald heiraten muss. Und sein Chef schickt ihn auf eine Geschäftsreise, obwohl kurz darauf die Hochzeit ansteht. Doch es zeichnet sich Veränderung ab: Hedis enges Leben scheint freier zu werden, als er Rim kennenlernt. Die junge Frau ist Animateurin in einem Strandhotel. Mit ihr fühlt Hedi, wie das Leben pulsieren kann und wie viel Hoffnung es gibt, wenn man liebt. Die aufgeschlossene Rim weiß genau, was sie will: einen Neuanfang im Ausland zum Beispiel. Wird Hedi die Kraft haben, mitzugehen – oder wird er sich den Traditionen fügen, die seine Familie verlangt?

“Die Bezüge und Parallelen von Hedis Situation zur politischen und gesellschaftlichen Lage in Tunesien allgemein sind alle ganz klar und deutlich zu erkennen – ohne dass der Regisseur jemals der Versuchung erliegt, sie seinem Publikum unter die Nase zu reiben. Und dieses Maßhalten macht „Hedi“ – als Liebesfilm genauso wie als Gesellschaftsbeschreibung – letztlich noch viel kraftvoller. 
Fazit: Mohamed Ben Attias „Hedis Hochzeit“ ist feinfühliges Liebes- und Gesellschaftsdrama aus dem heutigen Tunesien – und ein sehr vielversprechender Auftakt für den Wettbewerb der Berlinale 2016.” (filmstarts)

 


Sa. 04.03.17, 20 Uhr: Louise Hires a Contract Killer

Regie: Gustave Kervern, Benoît Delépine (F 2009) mit Yolande Moreau, Bouli Lanners, Benoit Poelvoorde  (90 Min)

20.000 Euro Abfindung für alle zusammen – mehr bekommen die Angestellten einer Reinigungsfabrik nicht, als diese vom einen auf den anderen Tag dichtgemacht wird. Louise, die eigentlich ein Mann ist und Jean-Pierre heißt, hat eine Idee, was man mit der Summe anfangen könnte: Rache. Ein Killer soll beauftragt werden, den Verantwortlichen aus der Chefetage zu liquidieren. Der Vorschlag stößt auf breite Zustimmung und Louise wird mit der Beauftragung eines geeigneten Kandidaten bedacht. Die Wahl fällt auf den Waffennarr und Wohnwagenpark-Wächter Michel, der eigentlich eine Frau ist und Cathy heißt. Aber Michel ist ein Aufschneider, der gar nicht den Mumm hat, tatsächlich abzudrücken. Das soll jedoch nicht das einzige Problem bleiben, dem sich Louise und Michel stellen müssen…

“…ist eine herrlich schwarzhumorige, bitterböse, politisch bis zum Erbrechen unkorrekte Komödie mit hoher Lachgarantie, die ganz sicher nicht für jeden Zuschauer geeignet ist. Einem Teil des Publikums dürfte bei todkranken „Killerwerkzeugen“, explodierenden Köpfen und der Nachstellung der Anschläge des 11. September auf einer Wiese nicht zum Lachen zumute sein. Wer sich aber schon bei „Aaltra“ amüsiert hat oder einer düsteren Humorfärbung nicht abgeneigt ist, wird bei dieser Anarcho-Komödie bestimmt auf seine Kosten kommen – und das auch noch bis nach dem Abspann, den man sich unbedingt bis zum bitteren Ende ansehen sollte.” filmstarts.de


Mi. 08.03.17, 20 Uhr: in der Buchhandlung Herwig: Paula

Regie: Christian  Schwochow (D/F 2016) mit Carla Juri, Albrecht Abraham Schuch, Roxane Duran (123 Min)

Bremen, 1900: Die 24-jährige Paula Becker ist fest dazu entschlossen, einmal eine große Malerin zu werden. In einer Zeit, in der kaum jemand einer Frau ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Leben zutraut, wird das kein leichtes Unterfangen – selbst ihr eigener Vater Carl möchte ihr das ausreden. Doch Paula macht unbeirrt weiter und zieht schließlich nach Worpswede. Das Dorf ist schon seit zehn Jahren als Künstlerkolonie berühmt und damit der ideale Ort für Paula, als Malerin zu reifen. Schon bald lernt sie einige ihrer Kollegen kennen, darunter die Bildhauerin Clara Westhoff, den Dichter Rainer Maria Rilke und schließlich Otto Modersohn). Langsam aber sicher kommen sich Paula und Otto, Witwer und Vater einer kleinen Tochter, immer näher. Doch das gemeinsame Leben als Künstlerpaar bringt jede Menge Herausforderungen, die aber Paula erst zu wahrer Größe verhelfen.

“Mit “Paula” erzählt Regisseur Christian Schwochow das faszinierende Leben einer hochbegabten Künstlerin und radikal modernen Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Voller Sinnlichkeit, mit zartem Humor und spielerischer Leichtigkeit ist “Paula” auch die Geschichte einer großen, leidenschaftlichen Liebe. Die Konflikte, an denen die Liebenden zu scheitern drohen, sind heute – ein Jahrhundert später – aktueller denn je.” radio bremen


Sa. 18.03.17, 20 Uhr: A Perfect Day

Regie: Fernando León de Aranoa (Sp 2015) mit Benicio Del Toro, Tim Robbins, Mélanie Thierry  (106 Min)

Eine Gruppe Entwicklungshelfer aus unterschiedlichen Ländern wurde in ein felsiges Krisengebiet geschickt, die Wasserversorgung aufrechterhalten. Ihr Chef ist Mambrú– ein Mann, hin- und hergerissen zwischen seiner Arbeit und der Heimat, in der seine Freundin wartet und darauf drängt, dass er endlich sesshaft wird. Zu Mambrús Team gehört auch Berufsanfängerin Sophie, die sich mit Wasser und sanitären Einrichtungen auskennt, sie ist unerfahren und idealistisch. Ganz anders B: Der Draufgänger musste schon so manche scheinbar aussichtslose Situation überstehen und macht deswegen selbst dann noch Witze, wenn er zwischen Landminen navigiert. Dass Humor wichtig ist, weiß auch Damir, der für die Entwicklungshelfer übersetzt. Gemeinsam muss die disparate Gruppe eine Leiche entfernen, bevor die letzte saubere Wasserquelle verseucht. Ausgerechnet jetzt taucht Mambrús Ex Katya auf, die seine Arbeit evaluieren soll…

“Natürlich steht A Perfect Day, der auf der Buchvorlage der Ärzte-ohne-Grenzen-Aktivistin Paula Farias beruht, in der Tradition einer klassischen Anti-Kriegskomödie wie Robert Altmans M*A*S*H (1970). Aber der Film verliert sich trotz hoher Pointendichte weder in der Veralberung noch in Zynismus. De Aranoa lässt auf Momente, die vom Schrecken des Kriegs beherrscht sind, Szenen folgen, in denen der Humor zur einzig wirksamen Waffe gegen die herrschenden Verhältnisse wird. Dabei verlässt sich A Perfect Day auf ruppige Kontraste und nicht auf die übliche Tragikomik. Das gilt auch für den Soundtrack, in dem Songs von The Velvet Underground und Marilyn Manson effizient eingesetzt werden.

Was zunächst als lässiges Kriegsroadmovie daherkommt, entwickelt sich dank eines klugen Erzählrhythmus zu einem eindringlichen Film, der – ohne dass ein Schuss fällt – dem Krieg in all seiner grausamen Absurdität lachend direkt ins Gesicht schaut.” (Die Zeit)


Sa. 25.03.17, 20 Uhr: Nu Jin – Neues Leben

Dokumentation (Syr 2015) (43 Min) Der Regisseur Veysi Altay wird am Abend anwesend sein und steht für Fragen und Diskussion zur Verfügung. (Kooperation mit dem Göppinger Solidaritätsbündnis für Rojava)

Der Film zeigt das tägliche Leben von drei Frauen, die sich im Kampf gegen die Terrormiliz des “Islamischen Staates” (IS) der kurdischen Frauenmiliz angeschlossen haben. Thematisiert wird der Angriff des IS auf die Stadt Kobanê in Rojava (Nordsyrien) im Herbst 2014. Der Kampf für Gleichberechtigung und Frauenrechte wird durch die Perspektive dieser drei Kämpferinnen gezeigt.


Sa. 01.04.17, 20 Uhr: Cafe Waldluft

Regie: Matthias Koßmehl (D 2016) Dokumentation (84 Min)

Mitten in der bayerischen Bergidylle treffen Einheimische, Touristen und Flüchtlinge an einem einzigartigen Ort zusammen, dem „Café Waldluft”, einem ausgemustertem Ausflugshotel in Berchtesgaden. Wo früher überfüllte Busse Touristen aus aller Welt absetzten, leben heute Flüchtlinge aus aller Herren Länder unter einem Dach. Inmitten des Postkartenpanoramas versuchen sie sich an einem Leben fernab von Krieg und Konflikt und stellen fest, dass ihnen der Zugang zur neuen Heimat oft genug verwehrt bleibt. Was müssen sie tun, um wirklich anzukommen? Und was bedeutet der große Begriff der Heimat überhaupt für den einzelnen?

In seiner Dokumentation, die auch gleichzeitig ein Heimatfilm ist, räumt der Regisseur Matthias Koßmehl mit Klischees auf und zeigt was die Idee der Heimat für verschiedene Menschen bedeuten kann.” kino.de


Sa. 08.04.17, 20 Uhr: Peter Handke – Bin im Wald, kann sein, dass ich mich verspäte

Regie: Corinna Belz (D 2016) Dokumentation (89 Min)

Peter Handke ist einer der bekanntesten zeitgenössischen Schriftsteller Österreichs – und ein Rätsel. Der 1942 in Kärnten geborene Handke avancierte dank Werken wie „Publikumsbeschimpfung“ oder „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ zum Popstar der schreibenden Zunft, doch kaum hatte er sich in den Bestsellerlisten positioniert, verschwand er auch schon wieder fluchtartig aus dem Rampenlicht. Stattdessen ging er auf Reisen und nahm die Leser mit in seine ganz eigene Sprache. Regisseurin Corinna Belz will den Zuschauern dabei helfen, sich Peter Handkes Denk-, Arbeits- und Lebenswelt zu erschließen. In ihrem Dokumentarfilm „Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte“ untersucht sie, wie der Autor schreibt, wie er seine Beobachtungen in Kunst verwandelt und mit den großen Fragen ringt: „Was ist jetzt? Wie soll man leben?“

Belz lässt dabei keinen der großen und kleinen Skandale ihres Protagonisten aus. Von seinem aufsehenerregenden Auftritt bei der Gruppe 47 in Princeton 1966 bis hin zu seiner Positionierung während des Jugoslawien-Krieges in den 1990er Jahren. Zu allem bezieht Handke Stellung, wobei es ihm fern liegt, alles zu erklären. Nicht selten beantwortet er die drängenden Fragen sehr lakonisch, fast ausweichend.

Und trotzdem fügen sich auch diese Momente in das komplexe Porträt eines Schriftstellers, der für die deutschsprachige Literatur der letzten Jahrzehnte zu einer der wichtigsten und prägenden Stimmen geworden ist. Mit diesem Film erlaubt Corinna Belz allen Handke-Lesern und -Kritikern einen kurzen Blick auf den Menschen Peter Handke, der uns aber nach den knapp 90 Minuten Laufzeit weiterhin mysteriös und unerreichbar erscheint.” deutschlandradio


Sa. 15.04.17, 20 Uhr: Habemus Papam

Regie: Nanni Moretti (F/I 2011) mit Michel Piccoli, Nanni Moretti, Jerzy Stuhr (102 Min)

Auf dem Petersplatz in Rom herrscht Trauer. Tausende Gläubige nehmen Abschied vom verstorbenen Papst. Im Konklave in der Sixtinische Kapelle wird bald nach einem würdigen Nachfolger gesucht. Weißer Rauch steigt auf und Außenseiter Kardinal Melville ist zum neuen Papst gewählt. Als er erstmals auf den Balkon heraustreten soll, hindert ihn eine Panikattacke daran. Im Vatikan herrscht Aufregung, Psychologe Brezzi wird zu Hilfe gerufen. Melville entzieht sich jedoch dessen Ratschlägen und ergreift bei erster Gelegenheit die Flucht. In Nanni Morettis Sensationserfolg “Habemus Papam – Ein Papst büxt aus” gibt Michel Piccoli Kardinal Melville, der als frisch gewählter Papst plötzlich Angst vor der Verantwortung hat, noch vor dem ersten Auftritt am Petersplatz sein Amt nicht mehr will und damit den Vatikan in eine tiefe Krise stürzt. Während die Würdenträger ahnungslos bleiben und nur wenige vom Chaos wissen, schnuppert der Pontifex in spe ins “richtige” Leben und findet es dort viel unterhaltsamer, als brav den Segen “urbi et orbi” zu erteilen.

Michel Piccoli brilliert als frisch gewählter Papst, der sich der Bürde des verantwortungsvollen Amtes nicht gewachsen fühlt und Reißaus nimmt. Regisseur Nanni Moretti wirft auf die Vorgänge im Vatikan einen ironischen Blick und wechselt dabei meisterhaft zwischen Ernst und Komik.


Sa. 22.04.17, 20 Uhr: In Sarmatien

Regie: Volker Koepp (D 2014) Dokumentation (129 Min)

Das Land zwischen Weichsel, Wolga, Ostsee und Schwarzem Meer wurde in der Antike als Sarmatien bezeichnet. Der deutsche Dokumentarfilmer Volker Koepp bereist das Gebiet, auf dem heute die Länder Moldawien, Weißrussland, Litauen und Ukraine liegen. Er folgt dem Verlauf der großen Flüsse bis an das Kurische Haff an der Ostseeküste und zeichnet das detaillierte Bild einer Region, die aus unserem heutigen Bewusstsein nahezu verschwunden ist. Dabei trifft er Protagonisten aus früheren Filmen – und er folgt den Gedichten eines Mannes, der die Landschaft selbst erforscht und erlebt hat: der deutsche Lyriker Johannes Bobrowski, der in Sarmatien geboren wurde und das Land sehr gut kennt. Bobrowski erkundete die Gegend auf vielen Reisen und mit offenen Augen; er ließ seine Eindrücke ins literarische Schaffen einfließen.

“Die Reise durch Sarmatien ist für Koepp immer auch eine Reise durch sein eigenes Werk. Überall trifft der Regisseur auf Menschen, die er schon einmal in einem seiner Filme porträtiert hat oder die an einem von ihnen mitgearbeitet haben wie die Übersetzerin Ana. Viele von ihnen haben inzwischen ihre Heimat verlassen oder leben zwischen den Welten, mal im Westen, mal im Osten. Eine ganz eigene, schon von Bobrowski beschworene Melancholie erfüllt diese Begegnungen und Gespräche. Dazu fließen kleine Szenen und Momente aus „Grüße aus Sarmatien“ und „Kalte Heimat“, aus „Herr Zwilling und Frau Zuckermann“ und „Dieses Jahr in Czernowitz“ in den neuen Film ein. Sie sind Teil der großen Historie und der privaten Erzählungen, die Koepp hier konsequent miteinander mischt, bis sie kaum mehr unterscheidbar sind. So wie sich die Nationen in dieser poetischen Vision von Sarmatien auflösen und ein Land durchscheint, in dem wie einst in Czernowitz die Nationalitäten und Religionen friedlich zusammenkommen, verwischen auch die Grenzen zwischen dem Persönlichen und dem Gesellschaftlichen.

Fazit: Volker Koepp fängt die Wirklichkeit in ihrer ganzen Fülle ein, also nicht nur in Form einer alltäglichen Realität, sondern als ewiges Nebeneinander von Wahrheit und Möglichkeit. So sind seine Impressionen aus einer zerrissenen und doch tief verbundenen Welt stärker als alles, was zwischen den Menschen steht.” filmstarts.de


Sa. 29.04.17, 20 Uhr: Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen

Regie: Regie: Cyril Dion, Mélanie Laurent (F 2016) Dokumentation (120 Min)

Was, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte? Als die Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Basterds“, „Beginners“) und der französische Aktivist Cyril Dion in der Zeitschrift „Nature“ eine Studie lesen, die den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt, wollen sie ich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden. Schnell ist ihnen jedoch klar, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sich die beiden auf den Weg. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass es eine andere Geschichte für unsere Zukunft geben kann.

Es ist die Vielfalt und die Summe der einzelnen Teile, die “Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen” so erfrischend optimistisch zeigt, und die ausgesprochen motivierend wirkt. Die Botschaft ist klar: Jeder Einzelne kann etwas tun. Der Film transportiert genau diese Motivation, sodass man nicht nur Hoffnung verspürt, sondern selbst am liebsten auch gleich mit anpacken und Teil des Ganzen sein möchte.” NDR


Vorschau:

06.05.17: Der Kuaför aus der Keupstraße